Need for Speed The Run Test: Xbox 360 & PS3 Wertungen
Geschrieben am 15. November 2011 um 20:08
Das Rennspiel Need for Speed: The Run erscheint am 18. November 2011 in Deutschland und schon jetzt gibt es zahlreiche Need for Speed: The Run Tests. Wir haben uns für euch durch die Tests gewühlt und das Ergebniss, sprich die Pro und Contras, hier zusammen gefasst. Need for Speed: The Run ist der 18 Titel des Need for Speed Franchise (neben Shift 2: Unleashed der zweite TItel in diesem Jahr) und wird von Publisher Electronic Arts vertrieben. Erscheinen wird der ArcadeRacer für die Konsolen PS3, Xbox 360 und Nintendo Wii sowie dem PC und den Handheld Nintendo 3DS. Ähnlich wie in Driver: San Francisco wird der Spieler von einer recht liniaren Story durch den Single Player Modus von Need für Speed: The Run geführt. Dabei steuert man eine Figur namens Jackson “Jack” Rourke, der es sich mit einer Untergrund Organisation verscherzt hat und ihnen nun einen Haufen Geld schuldet. Ein Preisgeld von 25.000.000 US Dollar, dass es für den Sieger eines Rennen gibt, dass quer durch die USA führt, scheint die einzige Chance zu sein, seinen Kopf zu retten.
Need for Speed: The Run Test Pro und Contra
Bei den Tests der Fachpresse schneidet Need for Speed: The Run im Grunde ziemlich positive ab und erhält zumeist eine Wertung um die 80 %. Besonders gelobt wird an dem Racer der Abwechslungsreichtum der verschiedenen Rennen die durch eine Hauptstory (The Run Modus) verknüpft sind und durch die man bei bestehen insgesamt 11 Herausforderungsmissionen frei schaltet. Die Abwechslung ergibt sich durch die verschiedensten Aufgaben, wie z.B.: das Überholen von 10 Gegnern, Zeitrennen, oder die Verfolgung eines Ausreißers. Ebenfalls gelungen scheinen die Momente zu sein, in denen man sich in bester GTA Manier auch einmal außerhalb des Autos bewegt und mittels Quick Time Events aus brenzlichen Situationen rettet. Da es in einem Rennspiel natürlich in erster Linie auf die Rennen selber ankommt, stellt sich natürlich die Frage nach dem Fahrgefühl. Laut zahlreicher Need for Speed: The Run Tests schaft es Publisher EA auch dieses Mal wieder ein enormes Gefühl von Geschwindigkeit auf den Bildschirm zu zaubern und so den Spieler in seinen Bann zu ziehen. Für Abwechslung und Konzentrationsvermögen sorgen dabei immer mal wieder Naturkatastrophen wie Lawinen oder aber die ziemlich aggressiven Gegner.
Wer einmal nicht schnell genug reagiert hat, braucht aber nicht gleich frustriert ins Pad beißen, denn wie auch aus anderen Rennspielen bekannt, hat EA eine Rückspulfunktion ins Spiel integriert, mit der Man Fehler wieder beheben kann. Die Anzahl der Rewinds ergibt sich dabei aus dem Schwierigkeitsgrad. Auch grafisch hat Need for Speed: The Run scheinbar einige zu bieten, wird es doch in einigen Tests sogar mit dem grafisch grandiosen Shooter Battlefield 3 verglichen. Klar ist hier aber auch: Konsolenbesitzer müssen Abstriche machen, was die Qualität angeht. Sehr gut aussehen tut es aber auch auf der Xbox 360 und der PS3.
Neben der Grafik weiß auch der Sound zu überzeigen, der den filmreifen Zwischensequenzen und somit der Atmosphäre zugute kommt. Insgesamt gibt es offensichtlich kaum Kritikpunkte an Need for Speed: The Run, dass zwar laut zahlreicher Tests das Autorennspiel-Rad nicht neu erfindet aber vor allem durch den packenden Single-Player Modus zu überzeugen weiß. Doch auch Multiplayer Fans können offensichtlich bedenkenlos zugreifen wenn sie auch online die ein oder andere unterhaltsame Runde gegen menschliche Gegner fahren wollen. Hier bietet das Spiel neben den üblichen Modi kann man sich hier auch mit Freunden zu einer Gruppe zusammen schließen um so ordentlich ab zu räumen.
